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  Übersicht aller Expeditionstage


EXPEDITIONS-TAGEBUCH
  • 1. Tag | Heute Nacht fing es zu regnen an
    Heute nacht fing es zu regnen an. Ein vertrautes Geräusch auf dem Wellblech. Und es regnete den ganzen Tag. Es war nicht die klirrend-kalte Winterluft, die wir erwartet hatten. Es war vielmehr fast so wie im Oktober, als wir das letzte mal hier waren: Temperatur um die Null Grad Celsius, Regen, nasser Schnee ... | mehr »

  • 2. Tag | Die Kajak-Trasse
    Wir standen um 6.00 Uhr auf und waren um 7.30 Uhr startklar bei den Booten. Thomas musste nochmals bei den örtlichen Carabineros vorsprechen, zusätzlich zur Marine, obwohl das bereits in Cohaique geschehen ist. | mehr »

  • 3. Tag | Ein unverhofftes Wiedersehen
    Heute nacht hat es wieder auf unser Wellblechdach geregnet. Ein deprimierendes Geräusch, aber nicht ungewöhnlich in Patagonien. | mehr »

  • 4. Tag | Die erste Etappe: geschafft!
    Wundervoller Morgen: schönes Licht und überall Eisbrocken. Wir brachen kurz nach 9 auf und glitten schnell durchs Eis. Offene ruhige See, Flaute. | mehr »

  • 5. Tag | Änderungen im Speiseplan
    Nachts hörten wir es auf unserem Zeltdach tröpfeln - oh nein, Regen, dachten wir. Aber es klang schlimmer als es war - in einem Zelt ist das ja immer so. Manche gehen da gar nicht mehr zur Arbeit nach draußen. Wir aber hatten einen Job zu tun. Und als wir schließlich nach draußen kamen, war der Regen viel schwächer als wir erwartet hatten. | mehr »

  • 6. Tag | Optimierung der Ausrüstung
    Dunkle Wolken, aber es hat den ganzen Tag nur leicht geregnet. Wir haben die Kajaks und die letzte Fracht zum Eis gebracht. Wir haben die Kajaks schon mal im Eis ausprobiert - die Reibung ist zu groß mit der jetzigen Ummantelung. Ich bin deshalb ein wenig deprimiert, ich bin ja dafür verantwortlich. | mehr »

  • 7. Tag | Das Essen wird knapp
    Es hat die ganze Nacht geregnet. Morgens dann dicker Nebel. Wir blieben einfach ein bisschen länger in unseren Schlafsäcken. Arbeiteten dann zusammen an den Schlitten und haben eine interessante Technik gefunden. | mehr »

  • 8. Tag | Das Zeltdach leckt
    Sind um 8.15 Uhr aufgebrochen. Schlitten gleiten gut und wir können sie auch auf glatten Streckenabschnitten gut ziehen. Das Gewicht (130 Kilos) macht schon jeden leicht ansteigenden Streckenabschnitt zu einem Alptraum. Deshalb haben wir auch fast den ganzen Tag gemeinsam auf einem Schlitten verbracht. | mehr »

  • 9. Tag | Optimierung der Ausrüstung II
    Haben den Schlitten geholt, dauerte 2 Stunden. Dann sind wir wieder auf Erkundungsfahrt gegangen. Folgt sobald wie möglich der grünen Linie, empfahl uns Eric Phillips und zeichnete mitten in den Gletscher auf der Satellitenkarte eine grüne Linie ein. | mehr »

  • 10. Tag | Anpassung an die Natur
    Sind um 9.00 Uhr aufgebrochen. Waren sehr niedergeschlagen und sehr nass. Es hat die ganze Nacht geregnet, und wir hatten einen wirklich schweren Berg vor uns. | mehr »

  • 11. Tag | Wettervorhersage: Unbeständig
    Es hat die ganze Nacht geregnet, aber gegen Ende des Tages wurde das Wetter wieder besser. Es kommt mir so vor, als stecke dahinter ein Muster, wie schon im letzten Jahr. Kann den braun-schwarzen Schnee weiter unten nicht mehr sehen. | mehr »

  • 12. Tag | Gefangen im Eis
    Ja, es ist eine Herausforderung. Ein sehr langer und anstrengender Tag. Wir haben den Weg zwar gefunden, aber er führte uns geradewegs in die Gletscherspalten: eisige Täler und Bergketten. Wir brauchten lange, um da durchzukommen. | mehr »

  • 13. Tag | Der Gletscher ist geschafft
    Der beste Tag bisher. Wir hielten uns emotional ein wenig zurück, um wegen des anstrengenden Tages gestern nicht enttäuscht zu werden. Aber der Schnee war angefroren und hart, und wir hatten gutes Wetter, als wir um 7.30 Uhr startklar waren. | mehr »

  • 14. Tag | Widrige Sichtverhältnisse
    Hat die ganze Nacht geschneit, und als wir aufstanden, war alles weiß. Um die Null Grad. Pappschnee. Glücklicherweise hatten wir gestern mehr oder weniger die ganze Route zur Rampe mit GPS-Koordinaten markiert. Obwohl wir nichts sehen konnten und unsere Skistöcke zur Orientierung nutzen mussten, konnten wir so durch die Gletscherspalten wandern. Wir brauchten zwei Stunden zur Rampe. | mehr »

  • 15. Tag | Eine erschreckende Diagnose
    Wenche sagte, ich klang müde am Telefon. Heute nacht fingen die Blasen, die ich vom Marsch unten am Gletscher an meinen Füßen bekommen hatte, an, weh zu tun. Es sah unnatürlich aus, war angeschwollen und brannte. Ich legte Polster auf und ordnete sie im Stiefel neu an. | mehr »

  • 16. Tag | Ein verordneter Ruhetag
    2+2, doppelte Antibiotika-Dosis, alle fünfzig Tabletten. Blutvergiftung im Lymphsystem, die sich, wenn sie nicht behandelt wird, auf den ganzen Blutkreislauf und das Herz ausbreitet. | mehr »

  • 17. Tag | Die Medikamente schlagen an
    Nein, hier ist definitiv kein Platz für Alleingänge. Zumindest nicht, wenn man wenigstens einen gewissen Sicherheitsstandard haben möchte. Sieht so aus, als würde das Antibiotikum ganz gut anschlagen: die rote Linie ist zu meiner Wade zurückgegangen und die Wunde nässt nicht mehr so stark. | mehr »

  • 18. Tag | Völlig eingeschneit
    18,1 Kilometer, Höhe: 1238 Meter. War gestern sehr seltsam: der Schnee kroch die Zeltwände entlang und drohte uns zu verschlucken, es ist wirklich alles weiß geworden, obwohl ein scharfer Wind außen blies. Klingt nach unter dem Schnee verschwunden. Ich öffnete zwei Reißverschlüsse und hielt sie mit meinen Handschuhen, um genügend Sauerstoffzufuhr sicherzustellen. | mehr »

  • 19. Tag | Wechselhafte Form
    Ziemlich kalt heute nacht. Vielleicht um die 20 Grad minus. In unseren Schlafsäcken frieren wir nicht, aber die ersten Stunden lang hatten wir kalte Füße. Schutzmaske im Gesicht und eine Wollmütze, aber wir kamen zügig voran. Wundervolles Wetter, den ganzen Tag über klar, mit etwas Wind aus östlicher Richtung. | mehr »

  • 20. Tag | Schöne Erinnerungen
    Heute wieder ein guter Tag. Normalerweise hält ein Sturm drei Tage an, hier in Patagonien gilt das Wetter, das drei Tage anhält als gutes Wetter, dann kommen Wolken auf, Wind und Schnee. Es sieht immer noch so aus, als wäre es im September beständiger als im Oktober. Den ganzen Tag über Gegenwind aus östlicher und südlicher Richtung. | mehr »

  • 21. Tag | Eine wilde Jagd
    Guter Tag. Das Wetter war gut auf einmal. Milde Nacht, und wir konnten heute Morgen den Schnee auf unser Zelt rieseln hören, aber von da an wurde es immer besser und am Ende hatten wir einen klaren Himmel. Wir konnten all die wunderschönen Berge sehen, die wie in den Horizont gemalt aussahen. | mehr »

  • 22. Tag | Unfreundliche Landschaft
    Wieder ein guter Tag. Rodrigo sagte dunkle Wolken voraus, aber wir hatten auch viel Sonne. Es war für uns fast zu heiß, als wir uns auf die Nordseite des Viedma Nunatak nach oben kämpften. Der Schnee fing sogar wieder an, unter unseren Skiern zu kleben. Ein unglaublicher Trichter, den der Wind auf der nordwestlichen Seite des Nunatak gegraben hatte. | mehr »

  • 23. Tag | Hunger
    Zu hungrig! Denke die ganze Zeit ans Essen, aber vor dem Fell Reichert dürfen wir nicht mehr essen: es kann vier Tage dauern, ihn zu überqueren, aber auch 14 Tage. Ich denke immer an Pfannkuchen mit Blaubeermarmelade, aus irgendeinem Grund an Schmant, obwohl ich den auch nur selten zu Hause esse. | mehr »

  • 24. Tag | Dem Zeitplan um Tage voraus
    Leichtes Schneetreiben heute Morgen. Starteten am Hügel und kamen in ein Becken, das ziemlich steil aussah, aber wir schafften es zu überqueren. Wir brauchten 5 Stunden, um den Gipfel auf einer Höhe von 1880 Metern zu erreichen. | mehr »

  • 25. Tag | Mit Segelschirmen durch den Schnee
    Mit einem Lüftchen schneite es letzte Nacht nur leicht - später dann aber stark. Schnee und Eis trommelten fast die ganze Nacht aufs Zelt. Keinerlei Sicht, als wir heute Morgen aufstanden. Wir schliefen eine Stunde länger, um abzuwarten, ob sich das Wetter änderte. Der Wind war gut und so beschlossen wir, das angeseilte Segeln auszuprobieren. | mehr »

  • 26. Tag | Der beste Tag bisher
    Was für ein Tag! Bisher der beste Tag. Nicht, was die zurückgelegte Strecke angeht, aber weil wir heute nahezu blind skifahren mussten, nur mit GPS-Daten und den Koordinaten, die wir dem Landsat Foto entnahmen. Darüber hinaus war es eine äußerst schwierige Route, durch von ungeheuren Gletscherspalten durchzogenes Gelände. | mehr »

  • 27. Tag | Ein kleiner Unfall
    Happy Birthday Silje. Dieser Tag brachte Glück. Wir brachen angeseilt ins Whiteout auf, aber in den Wolken, die in nördlicher und westlicher Richtung weiterzogen, war ein Loch, und bald erreichte es auch uns, zusammen mit einem kleinen Lüftchen. Und das war sehr günstig, denn der lose Schnee lag in großen Wehen auf dem Schnee, den der starke Wind gestern dahin verschoben hatte. | mehr »

  • 28. Tag | Widrige Wetterverhältnisse
    So, wir befinden uns auf Jose 15, in der Mitte des Beckens, runter zu Fella R. Sterne, als wir anfingen zu kochen um 6 Uhr morgens, aber Schneetreiben als wir wieder auf unsere Skier stiegen, und es blieb den ganzen Tag über weiß. Wind stieg an und wir sahen absolut nichts. | mehr »

  • 29. Tag | Zum Warten verdammt
    Gruben gestern eine Platform für das Zelt aus und sicherten es gut. Wir nutzen 21 Rüstseile, und das war ein guter Einfall. Letzte Nacht wehte es sehr stark. Starke Windböen, so dass alles wackelte, und wir nicht gerade viel Schlaf abbekamen. Aber das Zelt stand wie ein Holzpfosten, und als wir am Morgen nach draußen gingen, um nachzusehen, war alles in Ordnung. | mehr »

  • 30. Tag | Die Nerven liegen blank
    Heute ebenfalls warten, gleiches Wetter wie gestern. Schneetreiben mit bisweilen sehr starken Windböen. Wir können das Heulen auf den Bergen die ganze Zeit hören. Gleichförmig wie große Wellen an einer steinigen Küste und manchmal wie ein Transportzug, der durch unser Zelt fährt. Wir heben die Hände, um die Zeltstangen zu stützen, und sehen uns an mit einem besorgten Gesichtsausdruck. | mehr »

  • 31. Tag | Eine inakzeptable Route
    So, jetzt sind wir seit einem Monat unterwegs. Wir sind wegen des Whiteout etwas spät aufgestanden, aber die Sonne brach dann durch. Obwohl starker Wind wehte und viel Schnee mit sich trieb, begaben wir uns um 11.00 Uhr auf einem Auskundschafts-Trip. | mehr »

  • 32. Tag | Ein langer Tag
    Eigentlich ein sehr guter Tag. Der Wind war fast vorbei, als wir aufwachten. Hab nicht viel geschlafen, dachte über die Sauerstoffversorgung nach, und bin oft aufgewacht, um den Schnee wegzuschieben, an der leewärtigen Seite, wo er sich aufbaute. Die Windseite ist ganz mit Schnee zugemauert, deshalb haben wir nur eine Lüftung. | mehr »

  • 33. Tag | Die gefährlichste Zwischenetappe ist überstanden
    Wieder ein guter Tag heute, obwohl es feucht und ein wenig gefährlich war. Fast den ganzen Tag Whiteout, aber windstill und ein wenig gefährlich. Schnee und Temperatur um die null Grad. Alles wurde feucht und es war ein wenig kalt. | mehr »

  • 34. Tag | Kondore über dem blauen Eis
    Yes, das ist ein Tag, mit dem wir angeben können. Wir beschlossen, unterhalb des Gletscherspaltengebiets zu gehen: mögliche Lawinengefahr, wenn wir auf der oberen Seite gehen. Wieder Schneegestöber und Schnee, etwas kälter, so dass der Schnee heute nicht an unseren Kleidern hängen blieb. | mehr »

  • 35. Tag | Grundsätzliche Probleme
    Wind hat letzte Nacht und das meiste von heute heftigst geweht. Die Vorhersage meldete 50 Knoten, und das haben wir mindestens. Also mussten wir uns dem Wetter unterordnen. Unmöglich, zu gehen. Der kräftigste Wind, den wir bisher hatten. | mehr »

  • 36. Tag | Noch einmal in die Gletscherspalten
    Die Wettervorhersage war wenigstens für heute richtig. Um die 35 Knoten und Schnee. Milde Nacht, und als ich heute Morgen nach draußen ging, hatten wir Sicht gleich Null, kräftigen Wind und Schnee, der an meiner Kleidung klebte, so dass alles nass wurde. Wir wollten deshalb noch ein wenig abwarten und spielten bis 11.00 Uhr Gin Rummy. | mehr »

  • 37. Tag | Große Fortschritte
    Gestern war sehr wichtig, mehr als wir dann wussten. Wir sind hier auf 1980 Metern hoch oben im Sattel. Und wenn das Wetter morgen gut ist, wird die erste Aufgabe sein, auf den Gipfel zu steigen und mögliche Routen für den Abstieg zu erkunden. Wenn wir Glück haben, könnten wird den Abstieg am Donnerstag machen, zumindest haben wir dafür schon mal die Möglichkeit. | mehr »

  • 38. Tag | Traumhaftes Panorama
    Ebenfalls ein guter Tag. Thomas fand einen Weg nach unten (denken wir). Er überprüfte erst einen Platz, aber wegen der Seracs war es zu gefährlich. Deshalb mussten wir weiter nach außen an die Kante gehen. Dort ist es zwar viel luftiger, aber Thomas sagt, hier sieht es sicherer aus, und das ist das wichtigste. | mehr »

  • 39. Tag | Im Schnee versteckt
    Wir konnten nichts machen, wegen des Wetters. Schnee wehte und das Zelt wackelte die ganze Nacht hindurch. Der Grund, warum Thomas schlecht schlief, war, dass er seinen Rucksack auf dem Gipfel nur mit Spaten und Eispickel festgeklemmt und nicht am Seil angebunden hatte. Wir waren uns sicher, dass wir das heute machen müssten und packten unsere Schlitten. | mehr »

  • 40. Tag | Streitereien
    Wieder den ganzen Tag auf Wetterbesserung gewartet. Ziemlich kräftiger Wind heute morgen, vielleicht 40-50 Knoten. Wir sicherten das Zelt mit Schneebergen, dass es vom Wind nicht davon geweht wird. Wir waren ein wenig besorgt, dass unsere Schlitten nicht ausreichend gesichert waren. Deshalb gingen wir vor dem Frühstück nach draußen und stellten die Schlitten neu auf. | mehr »

  • 41. Tag | Schneemassen erschweren die Arbeit
    Unglaubliches Wetter. Es schneite die ganze Nacht und den ganzen Tag. Wir verschwanden völlig im Schnee. Ich musste nachts öfter aufstehen, um für eine adäquate Luftzufuhr zu sorgen. Alles war von Schnee verstopft, er drohte, uns zu verschlingen. Mit Tagesanbruch gingen wir nach raus. Unser Plan war eigentlich, das Zelt zu versetzen, aber wir entschieden uns stattdessen, es freizuschaufeln. Aber es war ein Fehler, denn bald waren wir wieder eingeschneit. Noch eine Nacht hier wäre nicht sicher. | mehr »

  • 42. Tag | Unachtsamkeiten und wieder nur Schnee
    Schlief schlecht heute nacht. Dachte über Lawinen nach und hörte Geräusche, wenn der Wind das Zelt erschütterte. Es schneite und schneite. Hört es niemals auf? Das Zelt wurde wieder eingeschneit, und einige Male mussten wir aufstehen und frische Luft reinlassen. Wahrscheinlich hat der Wind nach Südwesten gedreht, wie gemeldet. Deshalb verschwindet der Schnee nicht vor dem Eingang. | mehr »

  • 43. Tag | Große Gefahr: ein Serac bricht
    Wie wir gehofft hatten, wurde es ein goldener Tag. Und ich kann wieder einige Zeilen schreiben, ohne unter einem Serac zu liegen oder anderen Dingen, vor denen wir in Sorge gewesen waren. Rodrigo meldete gutes Wetter und hatte Recht. Etwas windig in der Nacht, aber es ließ nach, und als wir um 4.00 Uhr aufstanden, sahen wir Sterne. | mehr »

  • 44. Tag | Große Schmerzen
    Thomas fragte, ob ich letzte Nacht geschlafen hätte. Er hatte große Schmerzen in einem Auge. Vielleicht etwas Staub, meinte er, aber als er dann auch sagte, er fühlte Sonnenbrand auf seinen Augenlidern, gab es keinen Zweifel mehr, was er hatte. Er hatte gestern keine Sonnenbrille getragen, und auch wenn wir im Schatten der Berge arbeiteten, ist die Sonne in Patagonien dennoch sehr stark. Ich hatte ihn vorher darauf hingewiesen, und er hat etwas getrödelt damit, seine Sonnenbrille aufzusetzen. | mehr »

  • 45. Tag | Die ersten Hinweise auf Menschen
    15,2 km. Anstrengender Tag. Meine Beine waren wirklich schwer, als wir heute fertig waren. Wir haben vielleicht nicht die beste Route gewählt, weiter unten war nämlich eine, die leichter und tiefer war. | mehr »

  • 46. Tag | Wenn möglich: Abkürzungen
    Wieder ein guter Tag. Kalte Nacht, sogar gefroren und auch wenn alles geschlossen war, fror man. Es ist einfach unmöglich, dass diese Schlafsäcke bis zu minus 40 Grad warm halten sollen. | mehr »

  • 47. Tag | Ein ideales Team
    44,5 km in 15 Stunden. Wir sind um 5 Uhr aufgestanden und um 7.30 Uhr aufgebrochen. Wir haben uns den ganzen Tag sehr angestrengt. Schnell, hoch motiviert und gut gelaunt legten wir eine unglaubliche Strecke zurück, hoch und runter. | mehr »

  • 48. Tag | Die Kajaks bleiben stecken
    Wir sind heute fast noch müder als gestern. Gut, dass wir um 7 aufgestanden sind, auch wenn wir erst sehr spät ins Bett gekommen sind. | mehr »

  • 49. Tag | Seit langer Zeit wieder Waldgeruch
    4,9 km, 128 m. Wieder ein aufregender Tag. Alles ist neu und unterschiedlich. Man betritt eine neue Welt mit neuen Eindrücken und neuen Herausforderungen. Die ganze Zeit. | mehr »

  • 50. Tag | Das erste Aufeinandertreffen mit Menschen
    Wieder anstrengend heute, hauptsächlich, weil unsere Körper nun müde und schwer sind. Wir hatten unsere Kajaks entlang dreier Wasserfälle gezogen und müssen sie durch Wälder und Büsche ziehen. | mehr »

  • 51. Tag | Die Wildwasser-Fahrt
    Etwas mehr Takelwerk heute morgen. Fand etwas Treibholz und nahm zwei Äste davon, um meinen Rücken zu stützen und auch vorne die Abdeckung höher zu ziehen. | mehr »

  • 52. Tag | Noch 42 Kilometer bis Natales
    Eigentlich ein guter Tag. Wir ließen den dunklen, irgendwie auch traurigen Platz im Wald hinter uns, kurz nach 8.oo Uhr. Um 10.00 Uhr waren wir dann mitten im Fluss. | mehr »

  • 53. Tag | Ankunft in Natales
    Tag 54 (glaube ich). Liege im Bett, nach einer großen Centoya, von der wir so lange geträumt hatten. Es fühlt sich gut an. Ein tolles Ende. | mehr »

Nächste Sendung: 30. Oktober | 22:50 Uhr | Themenvorschau »
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Gewinnspiel
Wo klettert Beth Rodden “The Optimist”?
a) Yosemite Nationalpark
b) Smith Rock State Park

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Einsendeschluß: 30.10.05

Der letzte Gewinn
geht an:
Gerhard Sandner

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